Leonhard Pröttel

Fasanenstraße 53

38102 Braunschweig

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Bode-Hof

 

 

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Auftraggeber: privat

Ort: Adenbüttel (D)

Zeitraum: 2013

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global denken - lokal handeln In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Bevölkerungsstruktur unserer Gesellschaft in ganz Europa drastisch verändern. Die Menschen bleiben länger gesund und werden älter, während ihnen immer weniger Kinder folgen. So stehen wir heute vor der Herausforderung die sozialen, ökonomischen und ökologischen Grundlagen unseres Zusammenlebens neu organisieren zu müssen - im Großen wie im Kleinen.

geteilte Verantwortung Der Bode-Hof versteht sich als soziales und ökologisches Projekt, das auf dem ursprünglichen Raumkonzept eines Dorfes gründet. Anstatt dem Typus des Einfamilienhaus zu folgen, bei dem jede Einheit isoliert für sich steht, stellt der Bode-Hof einen eigenen Weiler dar, dessen unterschiedliche Akteure sich ergänzen und ihre Verantwortung für die Einzelnen gemeinschaftlich wahrnehmen.

Weite und Rückzug Landschaftspark und Hof bilden die beiden komplementären, gemeinschaftlichen Räume, die nur durch die Nutzung vieler in ihrer Qualität erhalten und mit Leben erfüllt werden können. Beide Räume haben je ein gemeinschaftliches Gebäude - der Park hat ein Badehaus, das man auch für Feiern oder Seminare nutzen kann, der Hof hat ein Wirtschaftshaus, in dem sich Technik und Lager verstecken.

Freiheit und Ordnung Die Gebäude rücken eng zusammen, um möglichst viel unbebaute Fläche als Garten zu behalten, lassen jedoch genügend Raum zwischen ihnen, um, als Hof oder Garten, Rückzugsräume entstehen zu lassen. Die homogene, aber gerichtete Struktur der Baukörper, bildet die Gleichwertigkeit aller Anwohner ab, ermöglicht aber, durch verschiedene Höhen und Anbauten, genügend unterschiedliche Typo-
logien, um allen Lebens-Phasen und -Arten einen Rahmen zu bieten. Die Baukörper sind so geplant, dass sie einen großen Bezug zum Hof und dem Park haben, sie sich gleichzeitig aber nicht durch Einblicke oder Verschattung gegenseitig beeinträchtigen.

Architektur Die Architektur zeigt einen zeitgemäßen Ausdruck für die Eigenheiten des Ortes mit seiner Baukultur und landschaftlichen Prägung. Die Materialien Holz, Stein und Ziegel prägen den Ort, fügen sich in die Landschaft ein und bilden die Grundlage für gesunde Wohnformen.
Teil des Dorfes Der alte Ortskern von Adenbüttel hat als Haufendorf keine klare Siedlungsstruktur und ist auch in Bezug auf die Gebäudetypologien und Hofstrukturen deutlich heterogen. Eine markante Eigenart liegt aber in der Verbindung von Siedlung und Landschaft, den man auch in den Ortserweiterungen des 20. Jahrhunderts findet: Zwischen einzelnen Ortslagen, die sich wie Keile in die Landschaft schieben, bildet diese „grüne Taschen“, so hat der Ort einen besonders starken Bezug zu der ihn direkt umgebenden Landschaft.

mehr, als die Summe seiner Teile Energieeffizienz wird in Zukunft eines der wichtigsten Handlungsfelder unserer Gesellschaft. Der Bode-Hof ist als Solar-Siedlung geplant, was sich nicht nur im einzelnen Gebäude durch die Ausrichtung zur Sonne und der Vermeidung von Wärmeverlusten zeigt, sondern auch im innovativen Konzept der Nahwärme-Versorgung und -Speicherung. Die Zuordnung der einzelnen Handlungsfelder Energie-Einsparung, -Erzeugung und -Speicherung auf die jeweils effektivste Ebene, ist sowohl ökologisch, als auch ökonomisch höchst sinnvoll.

Erweiterung Wohnhaus W.

 

 

goederitz-perspective goederitz-perspectiveDiplom-Wien Innenraum

Auftraggeber: privat

Ort: Zdunska Wola (PL)

Zeitraum: 2013

Das Wohnhaus eines privaten Bauherren sollte um einen Wintergarten ergänzt werden, der als Wohnraum, Klimapuffer und Dachterrasse funktioniert. Die komplexe Grundrissfigur und die zahlreichen Außenraumbezüge werden an einer Stelle, durch diesen in den Materialien Holz und Naturstein geplanten Baukörper ergänzt.

Diplom "Neues Stadtkrematorium Wien"

 

 

goederitz-perspectiveWien-Krematorium-SchnittDiplom-Wien InnenraumDiplom-Wien ModellfotoWien-Krematorium

Ort: Wien

Zeitraum: VI-X_2011

Für die Stadt Wien sollte auf dem historisch bedeutsamen Kahlenberg ein neues Krematorium entworfen werden.

Das Thema Tod bot die Möglichkeit sich größtmöglich auf die atmosphärischen und psychologischen Aspekte von Architektur zu konzentrieren und eine das Studium abschließende architektonische Haltung zu formulieren. Wichtigstes These der Arbeit ist, dass Raum über Atmosphäre die Psyche des Menschen beeinflusst, und daher beim Entwurf von Architektur die sozialen Faktor maßgebende Faktoren sein müssen.

Der größte vom Bewusstsein erfassbare Raum ist der zwischen Himmel und Erde, den beiden Grenzen der Umwelt wie wir sie erleben. Nach Heidegger ist die Grenze nicht das, wobei etwas aufhört, sondern, wie die Griechen es erkannten, die Grenze ist jenes, von woher etwas sein Wesen beginnt. Der Himmel wurde durch seine Unerreichbarkeit und Ferne zur Grenze, der Erdboden durch seine Undurchdringlichkeit. Es liegt in der Natur des Menschen seinen Raum begrenzt wahrzunehmen. Der Gedanke der Begrenzung eines Raumes impliziert im Menschlichen Bewusstsein jedoch immer auch die Frage nach dem Verbindenden, dem dahinter. Himmel und Erde bilden als Grenzen unseren Erfahrungsraum - die Umwelt. Zusammen sind diese drei Sphären im Weltbild der meisten Religionen eingegangen. Das Stadtkrematorium Wien soll ein Abbild dieser dreigeteilten Welt schaffen und sie räumlich und atmosphärisch erlebbar machen.

Die obere Ebene ist Teil des Museums und soll die Aufmerksamkeit weg von der Umgebung auf die Beziehung des Menschen zum Himmel lenken. In einem großen Bogen kann man die Feierhallen umwandern und über dem Hang den Blick über die Weinebene, den Donaudurchbruch und Klosterneudorf erleben.
Die mittlere Ebene ist die Ist-Welt. Die Trauernden können sich vor einer Feier in dem breiten runden Gang aufhalten, wo sie sich setzen können oder durch die Fenster, die die Standorte der Wiener Kirchen abbilden das Panorama genießen. Neben diesem Gang gibt es mehrere kleine Hofe, die eine Versammlungsmöglichkeit geben, bei der sich die Angehörigen in intimerer Atmosphäre treffen können.
Die untere Ebene besteht aus Gewölben, die die Last des Berges tragen und sich aus  Pyramidenstümpfen aufbauen. Die Feierhallen selbst bestehen aus mehreren Pyramiden die sich verschneiden und so einen großen Raum mit vielfältigen Lichtstimmungen bilden welche eine Verbindung zwischen den Ebenen schaffen.
Über die Kolonnade kann man das Kolumbarium betreten, das als zentrale Erschließung für den Friedhof funktioniert. Dort liegen die Aufbahrungsräume, die Urnenplätze in den Wänden, und die Terrassen die als eigentlicher Friedhof dienen. Am Ende des Kolumbariums schließt ein Weg an, an dem es kleine Terrassen gibt, die als Andachtsräume für die Baumbestattungen dienen.

 

Ballhaus Wilczynski

 

 

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Auftraggeber: Herr Z. Wilczynski

Ort: Zdunska Wola - PL

Zeitraum: 2011

Für einen privaten Bauherren entstand dieses Umbaukonzept für eine alte, kleine Weberei. Die Stadt Zdunska Wola ist für ihre lebendige Tanzszene und die vielen Bälle die dort veranstaltet werden bekannt. Bis heute besteht Nachholbedarf bei großen und kleinen Veranstaltungsorten.

Das Ballhaus, gelegen in einem ehemaligen Dorf am Stadtrand soll die ländliche Tradition des Standortes mit der typischen Holzbauweise, mit der industriellen Atmosphäre der Industriestadt Zdunska Wola verbinden. Trotz seiner geringen Größe ist diese Ballhaus darauf ausgelegt einer Hochzeitsgesellschaft optimale Bedingungen zur Inszenierung einer Feier zu bieten. So kann sich die Gesellschaft im Hofgarten sammeln, bevor sie geschlossen den Saal betritt. Dieser ist duch einen niedrigeren Raum mit Bar in der Höhe differenziert, so dass man erst bei Betreten des Saales dessen Höhe und das Glasdach bemerkt. Am Ende des Saales gibt es einen an die Hochzeitssuite anschließenden Balkon, den das Hochzeitspaar nutzen kann, um sich zu küssen und den Brautstrauß zu werfen. Der letzte Teil des Gebäudes und der Inszenierung ist die Hochzeitsuite.

 

Unwelten

 

 

UnweltenUnweltenUnweltenUnwelten

Ort: Berlin , Wolfsburg, Braunschweig

Zeitraum: 2009 - 2010

Diese Fotoreihe zeigt "unwelten".

 

1.Preis Johannes-Göderitz-Preis 2009

 

Braunschweig-Goederitz

mit unserem Entwurf haben Moritz Mombour und Ich den ersten Platz beim Johannes-Göderitz-Preis 2009 gewonnen.

Johannes-Göderitz-Preis

 

Braunschweig-GoederitzBraunschweig-GoederitzBraunschweig-GoederitzBraunschweig-Goederitz

Ort: Braunschweig

Zeitraum: 2009

Zusammen mit Moritz Mombour habe ich 2009 am Johannes-Göderitz-Preis teilgenommen. Aufgabe war der Entwurf eines gemischten Wohngebietes auf ehemaligen Brachflächen und Kleingärten im Kernbereich der Stadt.

 

Norddeutschland

 

Acker

Ort: Adenbüttel

Zeitraum: 2009

Ein einziges Foto aufgenommen bei mir zuhause. Sagt eigentlich alles über meine Norddeutsche Heimat.

 

Marktplatz Leverkusen

Leverkusen-MarktLeverkusen-MarktLeverkusen-Markt

Auftraggeber: Ackers Partner Städtebau

Ort: Leverkusen

Zeitraum: 2008

Für Ackers Partner Städtebau entstanden diese Perspektiven zum Umbau des Marktplatzes in Leverkusen.

 

Güldenstraße

 

 

 

Ort: Braunschweig

Zeitraum: 2013/2014

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Die Stadt Braunschweig befindet sich zur Zeit in den Vorbereitungen für die Neuaufstellung des Verkehrsentwicklungsplans, dessen zentrales Thema der Ausbau des Stadtbahnnetzes werden soll.

Ein Baustein in diesem Konzept wird der Bau der sogenannten westlichen Innenstadtstrecke, die entweder über den historisch geprägten Altstadtmarkt oder die moderne mehrspurige Güldenstraße läuft.

Mein Vorschlag zur Umgestaltung der Güldenstraße soll zeigen, dass die Integration der Stadtbahn in die Güldenstraße sehr gut möglich ist und deutlich weniger Konflikte aufweißt, als die Variante einer Streckenführung über den Altstadtmarkt.

Die Fahrbahn wird auf je eine Spur zurückgebaut, die Straßenbahn fährt auf der Fahrbahn. Links und rechts gibt es Stellplätze für Anwohner und Kunden der Geschäfte. Breite Radwege, laufen mit ausreichend Abstand zu den parkenden Autos auf beiden Seiten der Straße entlang. Die alten Bäume werden erhalten, müssen aber nicht mehr in winzigen Löchern wachsen, sondern stehen in einem Breiten Streifen aus einer wassergebundenen Decke - Sie spenden nun nicht mehr den Autos Schatten, sondern den Fußgängern, gleich ob sie gehen oder z.B. im Außenbereich eines Cafés sitzen. Der Fußweg ist stattliche 4m breit, so dass genügend Platz vorhanden ist, um angenehm Laufen oder sich Schaufenster ansehen zu können.

 

Visualisierung östliche Stadtausfallstraszen

 

 

 

Wolfsburg-VolkswagenbistroWolfsburg-SB-Bistro

Auftraggeber: Stadt Wolfsburg

Ort: Wolfsburg

Zeitraum: 2014

Die Stadt Wolfsburg hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2017 5.000 neue Wohneinheiten zu errichten, überwiegend im Osten des Stadtgebietes. Die Stadtplanung hat frühzeitig damit begonnen die verschiedenen Alternativen der Verkehrserschließung für das Gebiet zu überprüfen, was auch eine Stärkung des MIV nicht ausschloss.
Zur öffentlichen Kommunikation der Auswirkungen einer Ausweitung des MIV auf die östlichen Stadteinfallstraßen habe ich vergleichende Querschnittsanalysen und Visualisierungen erstellt. Die Konsequenzen eines Straßenausbaus im visuellen Vergleich von Bestand und Planung machten es auch politischen Gremien möglich, fundiert die Vor- und Nachteile einer Ausweitung des MIV zu diskutieren.

 

Planungswerkstatt Poststraße Wolfsburg

 

 

 

Koelner-Ringe-GrundrissKoelner-Ringe-GrundrissKoelner-Ringe-Grundriss

Auftraggeber: Ackers Partner Städtebau

Ort: Wolfsburg

Zeitraum: 2012

Visualisierung für die Planungswerkstatt zur Umgestaltung der Wolfsburger Poststraße.

 

Volkswagen-SB-Bistro

 

 

Wolfsburg-VolkswagenbistroWolfsburg-SB-Bistro

Auftraggeber: HTP-Architekten

Ort: Wolfsburg

Zeitraum: VI_2012

Für HTP-Architekten entstand dieses Konzept für den Verkaufsraum der neuen SB-Bistros im Volkswagenwerk Wolfsburg. Ziel ist es die Identität des Presswerks aufzunehmen, indem sich die rund geformten Theken an den Formen der Autos orientieren, und das Blau die Verbindung zur Konzern CI herstellt.

 

Hubertusstele

 

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Auftraggeber: katholische Gemeinde Sankt Hubertus

Ort: Petershagen b. Berlin

Zeitraum: VII_2011 - V_2012

Für die katholische Sankt-Hubertus Gemeinde in Petershagen habe ich in Zusammenarbeit mit Luisa Löster ein dreiteiliges Raumkunstwerk entworfen und realisiert.

Die Legende des heiligen Hubertus besagt, dass er als Jäger im Wald beim Zielen auf einen Hirsch ein Kreuz in dessen Geweih erkannt haben soll. Diese Legende nahmen wir zum Anlass eine Raumskulptur zu entwickeln, die mit Überraschung und Atmosphäre diese Situation im Wald nacherleben lässt. Von der Straße kommend erkennt man zuerst die große Stele mit einem Bildnis des jungen Hubertus, während die Stele mit dem Kreuz unsichtbar bleibt. geht man an der Stele vorbei so erkennt man ungeahnt, dass diese zweigeteilt ist, und dass man durch sie hindurchsehen kann. Dieser Spalt zielt auf das kreuz im Wald wie Hubertus auf den Hirsch. Der zweite Teil der Stele erläutert dann die Szene im Wald und stellt noch das Leben des Heiligen Hubertus als Bischof von Lüttich dar.

 

Landschaft im Nebel

 

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Ort: bei Heiligendorf

Zeitraum: I_2012

Auf einem winterlichen Spaziergang fand ich zusammen mit Luisa Löster diese wunderbar weiche Landschaft im Nebel.

 

ExWoSt Peine

 

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Auftraggeber: Ackers Partner Städtebau

Ort: Peine

Zeitraum: VI_2012

Für Ackers Partner Städtebau habe ich bauliche Studien zur Umnutzung zweier brachliegender Areale entwickelt um diese in das Förderprogramm ExWoSt des Bundes aufnehmen zu können.

 

Aegidienmarkt

 

Braunschweig-Aegidienmarkt

Auftraggeber: Ackers Partner Städtebau

Ort: Braunschweig

Zeitraum: 2011

Im Rahmen der Planungen für die Regio-Stadt-Bahn sollte auch der Aegidienmarkt umgestaltet werden. Bei Ackers Partner Städtebau entstanden mehrere Entwürfe, sowie atmpsphärische Perspektiven. Das Regio-Stadt-Bahn-Projekt wurde eingestellt, die Planungen wurden nicht veröffentlicht.

 

Holocaust-Mahnmal

 

Holocaust-mahnmalHolocaust-mahnmalHolocaust-mahnmalHolocaust-mahnmal

Ort: Berlin

Zeitraum: 2009

Diese Fotoreihe entstand 2009 direkt nach einem Regenschauer. Glücklicherweise schützt der Grafitti-Schutz nicht nur vor Farbe, sondern ist so hydrophob, dass auch Wasser von den Stelen abperlt.

Ein 1. Preis - Wettbewerb Nördliches Ringgebiet-1

 

 

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Auftraggeber: Stadt Braunschweig

Mit: Ackers Partner Städtebau, Capatti Staubach und Thomas Wilken - Institut für Gebäude und Solartechnik

Ort: Braunschweig

Zeitraum: 2013

Für das Gelände, das ich schon im Rahmen des Johannes-Göderitz-Preises bearbeitet habe, hat die Stadt Braunschweig einen nicht-offenen Wettbewerb veranstaltet, an dem ich zusammen mit Ackers Partner Städtebau und Staubach Carpatti Landschaftsarchitekten teilgenommen habe. Unser Entwurf hat einen von zwei ersten Preisen gewinnen können und wurde im weiteren Verfahren zur Umsetzung ausgewählt.

Wohnhaus P.

 

 

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Auftraggeber: privat

Ort: Adenbüttel

Zeitraum: 2013

Am Rande des historischen Ortskernes von Adenbüttel, habe ich für einen privaten Bauherren ein möglichst einfaches, aber räumlich komplexes Haus entworfen. Thema des Hauses ist das soziale Gefüge einer Familie mit Kindern, das aus privatem Rückzug und gemeinschaftlichem Wohnen besteht.

Mensa Garching

 

 

Garching-Mensa-InnenraumGraching-mensa

Auftraggeber: HTP-Architekten

Ort: Garching bei München

Zeitraum: VI_2012

Im Rahmen des Wettbewerbs für die neue Mensa auf dem Uni-Campus Garching an dem HTP-Architekten teilnahmen entstand dieses Konzept für den Freeflow-Bereich der Mensa. Die Schwierigkeit bestand darin entgegengesetzte Anforderungen zu erfüllen. So soll das Dach atmosphärisches Licht in den tiefen Raum lassen, die Speisen dürfen aber nicht im Licht stehen. So entstand ein hohes Raumgitter, dass mit seiner Ausrichtung in Ost-West-Richtung das Südlicht stärker hemmt, als das Licht von Ost und West. Ebenso sollten die Theken einen offenen, einladenden Eindruck machen, aber dennoch den Verkaufsraum von den Speisesälen funktional trennen. Entlang der Küchenräume gibt es eine Reihe fast geschlossener Ausgabetresen, die maximale Funktionalität ermöglichen; Salat und Getränke findet man an den beiden inseln die in die Speisesäle hinenragen, und auf allen Seiten Funktionen haben. So bleibt der Free-Flow-Bereich funktional getrennt, aber gestalterisch offen.

 

Sanierung "Die Höfe"

 

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Autraggeber: Stadt Wolfsburg

Ort: Wolfsburg

Zeitraum: XII_2011 - III_2012

Für die Stadt Wolfsburg habe ich zusammen mit Holger Pump-Uhlmann ein Konzept zu Sanierung der Freiräume der Siedlung "Die Höfe" in Wolfsburg erstellt. Die Siedlung ist in de 30er Jahren im Heimatschutzstil erbaut worden. Die Siedlung ist ein sehr frühes Beispiel für eine für das Auto gebaute Siedlung und eine der wenigen realisierten nationalspzialistischen Großsiedlungen überhaupt, weshalb sie als ganzes Ensemble unter Denkmalschutz steht.

Die originalen Freiräume waren sehr strikt geometrisch mit niedrigen Hecken geordnet und waren zumeist private Mietergärten zur Versorgung mit Lebensmitteln. Die Bäume wurden als kontrastierendes Mittel sehr frei in kleinen Gruppen gesetzt, wodurch sich insgesamt ein sehr offener Eindruck ergab, der auch der damaligen Ideologie einer gegenseitigen Überwachung entsprach. Dennoch hat sich bei Befragungen der Anwohner herausgestellt, dass gerade die Mietergemeinschaften, die noch einen originalen Hofraum haben besonders gut funktionieren und diesen auch schätzen, während diejenigen, die über einen weitgehend freigeräumten Hofraum haben diesen kaum akzeptieren. So wurde versucht, die damaligen Gestaltungsprinzipien mit neuen Anforderungen wie Fahrrad- oder Müllstellplätze zu kombinieren. Auch war es möglich alle Straßen der Siedlung wieder zu Sackgassen umzubauen und die gewonnenen Freiräume wieder zu nutzbaren Plätzen und Parks umzugestalten.

 

Modell Sant' Andrea Mantua

 

 

Mantua-Sant_AndreaMantua-Sant_Andrea

Ort: Mantua - I

Zeitraum: I-IV_2012

Nach einem Besuch in Mantua habe ich den Innenraum der von Alberti erbauten Kirche Sant' Andrea im Computer nachgebaut und visualisiert. Eines der oberen Bilder zeigt ein Rendering, eines ein Photo.

 

Volkswagenwerk Chattanooga

 

 

Chattanooga-Volkswagen

Ort: Chattanooga

Zeitraum: 2010

Für das Eingangsgebäude der neuen us-amerikanischen Volkswagenfabrik sollte eine Brücke und ein Eingangsgebäude entworfen werden, dass die CI von Volkswagen vermittel und dennoch volle Funktionalität gewährleistet.

Das Bild das für beide Teile gefunden wurde, und gleichzeitig die CI des Konzerns darstellt ist ein Wald aus Stahlsäulen die im Boden stehen und das Gebäude tragen. Sie verbinden so den Naturraum des unter der Brücke liegenden Biotops mit der technischen Fertigung der Gebäude. So verbinden sich zwei Pole heutigen ingenieurswesens: Natur und Technik.

Im Anschluss an diesen Entwurf habe ich bei Carsten Roth International am konkreten Entwurf für Brücke und Eingangsgebäude gearbeitet.

 

1.Preis auf der EXPO Shanghai

 

Shanghai_Waterfront-Ramsauer

Für unseren Beitrag haben Jascha Fink und Ich für unsere gemeinsame Arbeit einen ersten Preis gewonnen. Die Urkunde bekamen wir vom Bundesminister Ramsauer im deutsch-chinesischen-Haus überreicht, wo im Anschluss alle prämierten Arbeiten auf dem EXPO-Gelände dem internationalen Publikum im Rahmen einer einwöchigen Ausstellung präsentiert wurden.

 

Waterfront Shanghai

 

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Ort: Shanghai - CN

Zeitraum: III-IIX 2010

Im Rahmen der EXPO 2010 in Shanghai habe ich zusammen mit Jascha Fink für ein Areal auf einer Insel in Shanghai einen städtebaulichen Entwurf bearbeitet. Mit unserem Entwurf haben wir die besonderen Umweltprobleme in China theamtisiert udn versucht neue technische Lösungen für Ackerbau in der Stadt, Schutz vor regelmäßigen Überflutungen und die extrem hohe Dichte zu finden. Wir gewannen einen 1.Preis und durften unseren Beitrag auf dem EXPO-Gelände im Deutsch-Chinesischen Haus ausstellen.

 

Fast Forward

 

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Ort: Braunschweig

Zeitraum: 2011

Dieses Seminar beschäfftigte sich mit den Stadteingängen in die Braunschweiger Innenstadt. Zusammen mit Studenten der HbK habe ich Konzepte für den John-F.-Kennedy-Platz entwickelt und auf dem Runfgang der HbK öffentlich ausgestellt.

 

Prag & Zlín

 

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Ort: Prag & Zlín - CZ

Zeitraum: 2010

Diese Fotos entstanden in der Tschechischen Republik auf dem Symposium "Utopie der Moderne".

Aeroclub

 

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Ort: Braunschweig

Zeitraum: 2006

Zusammen mit Christoph Peetz entstand dieses Konzept für einen Flugzeuhangar. Für diese Arbeit erhielten wir eine Anerkennung beim Laves.Preis.